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Beitrag der Waldbewirtschaftung zur Abmilderung des Klimawandels

Beitrag der Waldbewirtschaftung zur Abmilderung des Klimawandels

Volltext

Beschreibung

Die Vermeidung von CO2-Emissionen bzw. deren Speicherung sind vorrangige politische Ziele, um die globale Erwärmung zu verlangsamen. Wälder können dabei als Kohlenstoffsenke, aber auch als Kohlenstoffquelle fungieren. Zur Quantifizierung der Senkenleistung ist bisher der Waldökosystemansatz verbindlich, der nur die Speicherung im Wald berücksichtigt. Aber auch die Nutzung von Holz als nachwachsendem Rohstoff in einer nachhaltigen Produktion stellt unter dem Gesichtspunkt der Vermeidung oder Reduktion von CO2 -Emissionen einen Beitrag zum Klimaschutz dar. Für Baden-Württemberg existiert bisher nur eine Studie, in der quantifiziert wird, welchen Anteil die Technosphäre an der C-Speicherleistung durch Festlegung von Kohlenstoff in langlebigen Holzprodukten und Substitutionseffekten hat. Es fehlt jedoch ein Modell, welches für einen Forstbetrieb die CMinderungsleistung der Holznutzung anhand konkreter Daten über Nutzungen (Holzeinschlag) und den Waldspeicher (Vorrat und Zuwachs) betriebsspezifisch quantifiziert.

Metadaten

TitelBeitrag der Waldbewirtschaftung zur Abmilderung des Klimawandels 
UntertitelMethodische Grundlagen für die Bilanzierung des Beitrags der Holznutzung zur Minderung der CO2 -Belastung in Baden-Württemberg 
HerausgeberLandesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg 
Stand 2012 
Seitenzahl232 
ID UmweltbeobachtungU82-W03-N11 

 

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