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Zu warm, zu heiß, zu trocken?

Zu warm, zu heiß, zu trocken?

Volltext

Beschreibung

Der Bericht zur klimatischen Einordnung des Jahres 2018 für Baden-Württemberg zeigt neue Wärme- und Trockenrekorde im Land. 2018 war besonders warm, zehrte deutlich an den Wasserreserven und brachte erhöhte Ozonkonzentrationen. Hohe Wassertemperaturen schwächten die Biozönose im Bodensee, Rhein und Neckar. Extreme Jahre, wie das Jahr 2018, führen uns die Folgen des Klimawandels bereits heute vor Augen und werden zukünftig keine Seltenheit mehr sein. Das Jahr 2018 war ein besonders warmes Jahr im langjährigen Vergleich. Auch hinsichtlich des Niedrigwassers war 2018 sowohl in seiner zeitlichen als auch in seiner räumlichen Ausdehnung außerordentlich und vergleichbar mit den Niedrigwasserjahren 2003 und 2015. Am Bodensee fielen durch den niedrigen Wasserstand Flachwasserzonen trocken und Sedimentstrukturen an der Rheinmündung wurden sichtbar; zudem war die Wassertemperatur außergewöhnlich hoch. Durch die langanhaltend hohen Wassertemperaturen wurde die Biozönose in Rhein und Neckar geschwächt. Dies ist ein Ergebnis des Berichts der LUBW mit dem Titel "Zu warm, zu heiß, zu trocken? Eine klimatische Einordnung des Jahres 2018 für Baden-Württemberg". Auf 25 anschaulichen Seiten informiert der Bericht insbesondere über die im vergangenen Jahr gemessenen Temperaturen und Niederschläge sowie die Auswirkungen auf die Gewässer im Land.

Metadaten

TitelZu warm, zu heiß, zu trocken? 
UntertitelEine klimatische Einordnung des Jahres 2018 für Baden-Württemberg 
HerausgeberLUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg 
Stand 2019 
Seitenzahl28 
ID UmweltbeobachtungU41-W03-J18 

 

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