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Bedeutung von Unterwasserpflanzenbeständen in der Flachwasserzone vor dem Mündungsbereich der hochbelasteten Schussen

Beschreibung

Wegen ihrer Zeigerfunktion für Nährstoffbelastungen werden Makrophyten häufig - so auch im Bodensee - zur Bewertung des Gewässerzustandes herangezogen. Außerdem stehen Unterwasserpflanzenbestände in vielfältigen Wechselwirkungen mit den dort stattfindenden physikalischen, chemischen und biologischen Vorgängen. Genauere Kenntnisse dieser Zusammenhänge sind besonders zur Bewertung des Einflusses von Flußwasser auf den Zustand der Flachwasserzone in Mündungsbereichen nötig. Das Projekt hat deshalb zum Ziel am aktuellen Fallbeispiel der Schussenmündung - die raumzeitliche Ausdehnung der Wasserpflanzenbestände - deren Einfluß auf die Einmischung belasteten Flußwassers sowie - deren Bedeutung für die örtlichen Belastungssituationen zu untersuchungen und damit Entscheidungshilfen für die Planung weitergehender Gewässerschutzmaßnahmen im Mündungsbereich der Schussen und anderer Zuflüsse beizutragen.

Metadaten

TitelBedeutung von Unterwasserpflanzenbeständen in der Flachwasserzone vor dem Mündungsbereich der hochbelasteten Schussen 
Beginn24.04.1992 
Ende31.12.1993 
Förderkennzeichen9206.01PAÖ 

Leiter des Forschungsprojektes:


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