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Erarbeitung von Regeln zur Rekultivierung unter Berücksichtigung forstwirtschaftlicher Belange

Beschreibung

Im Kollektiv der Sicherheitsbarrieren für eine Deponie kommt der Oberflächenabdichtung (OAD) besondere Bedeutung zu, da sie die für eine Immissionsneutralität unerläßliche "Trockenlegung" der Abfälle sicherstellen muß. Außerdem darf die OAD den Erfordernissen der Rekultivierung aus 2 Gründen nicht entgegenstehen: 1.) Eine intakte Rekultivierungsschicht schützt wiederum die OAD. 2.) Bedingt die in der Regel geforderte Wiederbewaldung des Deponiestandortes eine sorgfältige Gestaltung der Rekultivierungsschicht. Den dafür zu erfüllenden Randbedingungen wurde bislang noch nicht systematisch nachgegangen. Ziel dieses Vorhabens ist deshalb, übertragbare und nach Geländemorphologie, Klima usw. differenzierte Regeln zu erarbeiten. Die Themenstellung bedingt ein interdisziplinäres Vorgehen zwischen Forstwirtschaft und Deponietechnik/Bodenmechanik. Es sind zwei Projektphasen vorgesehen: Fakten- und Literaturrecherche zum deduktiven Erreichen eines Teilziels sowie eine verkürzte Feldstudie.

Metadaten

TitelErarbeitung von Regeln zur Rekultivierung unter Berücksichtigung forstwirtschaftlicher Belange 
Beginn01.04.1995 
Ende30.08.1996 
FörderkennzeichenU46-95.04 

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