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Möglichkeit und Erfordernis der zentralen Teilenthärtung von Trinkwasser in Baden-Württemberg

Beschreibung

Derzeit werden etwa 50 % der Einwohner Baden-Württembergs mit hartem oder sehr hartem Wasser (Härtebereiche 3 und 4) versorgt. Obgleich die Anforderungen der Trinkwasserverordnung bei diesen Wässern eingehalten sind, wird von den Verbrauchern vermehrt gefordert, die Härte des Trinkwassers durch zentrale Aufbereitung zu reduzieren. Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) vertritt die Auffassung, daß eine zentrale, im Wasserwerk vorgenommene Enthärtung in der Gesamtbilanz sowohl eine finanzielle Entlastung des Verbrauchers als auch eine Entlastung der Umwelt ergeben kann und deshalb von den Unternehmen der Wasserversorgung erwogen werden sollte. Um die Frage zu klären, in wie weit über die bereits verfügbaren Informationen des DVGW hinausgehende Empfehlungen des Ministeriums für Umwelt und Verkehr zweckmäßig sind, soll eine Studie mit folgendem Inhalt erarbeitet werden: - Überblick über die Trinkwasserversorgung in Baden-Württemberg, Versorgungsstruktur, Trinkwasserbedarf und -zusammensetzung - Gesetzliche Anforderungen an die Beschaffenheit von Trinkwässern beim Eisatz von Enthärtungsverfahren - Empfehlungen zur Enthärtung von Trinkwasser aus fachlicher Sicht - Verfahrenstechnische Möglichkeiten zur zentralen Teilenthärtung von Trinkwasser - Bewertung der einzelnen Verfahren - Erfahrungen aus dem Betrieb von Enthärtungsanlagen in Baden-Württemberg

Metadaten

TitelMöglichkeit und Erfordernis der zentralen Teilenthärtung von Trinkwasser in Baden-Württemberg 
Beginn01.03.1998 
Ende01.11.1998 
FörderkennzeichenU54-98.03 

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