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Naturgemäße Umgestaltung von Fließgewässern im Rahmen Gesamtkonzept Naturschutz und Landschaftspflege (Enzrenaturierung)

Beschreibung

Aufgrund mangelnder Grundlagenkenntnisse auf dem Gebiet der naturnahen Umgestaltung ausgebauter Fließgewässer ist zu überprüfen, ob die durchgeführten Gestaltungsmaßnahmen an der Enz in Pforzheim das gewünschte Ziel erreichen und somit in ähnlicher Weise bei anderen Renaturierungsmaßnahmen Anwendung finden könnten. Unter Verwendung reproduzierbarer, vegetationskundlicher Untersuchungsmethoden, die teilweise im Rahmen des Vorhabens entwickelt und überprüft werden sollen, werden biotische und abiotische indikative Parameter an repräsentativen Gewässerabschnitten erfaßt und zur Beweissicherung herangezogen. Die ökologische Erfolgskontrolle bezieht sich einerseits auf die an der Enz modellhaft angewandten naturnahen Bauweisen, andererseits auf die spontane Vegetationsentwicklung. Hieraus ergibt sich ein Bild des momentanen ökologischen Zustands der naturnah gestalteten Enz. Zur Ermittlung und Dokumentation der vegetationskundlichen Entwicklungsprozesse sind Wiederholungsuntersuchungen und Auswertungen in ein, vier und neun Jahren vorgesehen (Folgeantrag). Aus den gewonnenen Erkenntnissen sollen Arbeitshilfen für die Wasserwirtschaftsverwaltung des Landes Baden-Württemberg und die Träger der Gewässerunterhaltungsmaßnahmen abgeleitet werden. Aufgrund mangelnder Grundlagenkenntnisse auf dem Gebiet der naturnahen Umgestaltung ausgebauter Fließgewässer ist zu überprüfen, ob die durchgeführten Gestaltungsmaßnahmen an der Enz in Pforzheim das gewünschte Ziel erreichen und somit in ähnlicher Weise bei anderen Renaturierungsmaßnahmen Anwendung finden könnten. Unter Verwendung reproduzierbarer, vegetationskundlicher Untersuchungsmethoden, die teilweise im Rahmen des Vorhabens entwickelt und überprüft werden sollen, werden biotische und abiotische indikative Parameter an repräsentativen Gewässerabschnitten erfaßt und zur Beweissicherung herangezogen. Die ökologische Erfolgskontrolle bezieht sich einerseits auf die an der Enz modellhaft angewandten naturnahen Bauweisen, andererseits auf die spontane Vegetationsentwicklung. Hieraus ergibt sich ein Bild des momentanen ökologischen Zustands der naturnah gestalteten Enz. Zur Ermittlung und Dokumentation der vegetationskundlichen Entwicklungsprozesse sind Wiederholungsuntersuchungen und Auswertungen in ein, vier und neun Jahren vorgesehen (Folgeantrag). Aus den gewonnenen Erkenntnissen sollen Arbeitshilfen für die Wasserwirtschaftsverwaltung des Landes Baden-Württemberg und die Träger der Gewässerunterhaltungsmaßnahmen abgeleitet werden. Aufgrund mangelnder Grundlagenkenntnisse auf dem Gebiet der naturnahen Umgestaltung ausgebauter Fließgewässer ist zu überprüfen, ob die durchgeführten Gestaltungsmaßnahmen an der Enz in Pforzheim das gewünschte Ziel erreichen und somit in ähnlicher Weise bei anderen Renaturierungsmaßnahmen Anwendung finden könnten. Unter Verwendung reproduzierbarer, vegetationskundlicher Untersuchungsmethoden, die teilweise im Rahmen des Vorhabens entwickelt und überprüft werden sollen, werden biotische und abiotische indikative Parameter an repräsentativen Gewässerabschnitten erfaßt und zur Beweissicherung herangezogen. Die ökologische Erfolgskontrolle bezieht sich einerseits auf die an der Enz modellhaft angewandten naturnahen Bauweisen, andererseits auf die spontane Vegetationsentwicklung. Hieraus ergibt sich ein Bild des momentanen ökologischen Zustands der naturnah gestalteten Enz. Zur Ermittlung und Dokumentation der vegetationskundlichen Entwicklungsprozesse sind Wiederholungsuntersuchungen und Auswertungen in ein, vier und neun Jahren vorgesehen (Folgeantrag). Aus den gewonnenen Erkenntnissen sollen Arbeitshilfen für die Wasserwirtschaftsverwaltung des Landes Baden-Württemberg und die Träger der Gewässerunterhaltungsmaßnahmen abgeleitet werden.

Metadaten

TitelNaturgemäße Umgestaltung von Fließgewässern im Rahmen Gesamtkonzept Naturschutz und Landschaftspflege (Enzrenaturierung) 
Beginn01.10.1991 
Ende30.12.1992 
Förderkennzeichen9117.01PAÖ 

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