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Schwermetallgehalte in Böden und Pflanzen alter Bergbaustandorte im Mittleren Schwarzwald

Schwermetallgehalte in Böden und Pflanzen alter Bergbaustandorte im Mittleren Schwarzwald

Volltext

Beschreibung

Der historische Erzbergbau und die Aufarbeitung der geförderten Erze haben im Mittleren Schwarzwald bleibende Spuren hinterlassen.

Die Jahrhundertelange Verwitterung und Auslaugung der zutage geförderten Rohstoffe hat häufig in den Böden zu völlig anderen Gehalten von Schwermetallen und ihrer Verfügbarkeit geführt als in den landläufig entwickelten Bodenformen. Damit wurde die stoffliche Beschaffenheit der dort anstehenden Böden nachhaltig beeinträchtigt. Die Schwermetalle sind in höheren Konzentrationen und bei entsprechend hoher Verfügbarkeit Umweltgifte, die über das Wasser und über Pflanzen und Tiere in die Nahrungskette gelangen. Auf diese Weise können sie zu einer Gefährdung der hier lebenden Menschen werden.

Die in diesem Band aufgeführten Untersuchungsgebiete befinden sich im Mittleren Schwarzwald in den ehemaligen Bergbaugebieten von Alpirsbach (Kapitel 3.1), Reinerzau (Kapitel 3.2), Wittichen (Kapitel 3.3), Heubachtal (Kapitel 3.4), den Gebieten zwischen Schiltach und Schenkenzell (Kapitel 3.5) sowie Schapbach und Bad Rippoldau (Kapitel 3.6), Wolfach und Schapbach (Kapitel 3.7) und Wolfach und Steinach (Kapitel 3.8).

Nach einer Beschreibung der Probenahme und Aufbereitung werden die Untersuchungen in den einzelnen Bergbaugebieten und deren Ergebnisse vorgestellt.

Metadaten

TitelSchwermetallgehalte in Böden und Pflanzen alter Bergbaustandorte im Mittleren Schwarzwald 
HerausgeberUmweltministerium Baden-Württemberg  
Stand 1995 
Seitenzahl69 
ReiheLuft Boden Abfall (bis 1996) 
Band-Nr.Heft 33 

 

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